Hochtemperaturkorrosion von Verankerungssystemen im Feuerfestbau bei unterschiedlichen Atmosphären und Temperaturen
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Gründe für Anlagenausfälle [1]
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Ausgangszustand der getesteten Werkstoffe unter...
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Allgemeiner Versuchsaufbau zur Durchführung der...
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Ergebnisse nach Auslagerung in reduzierender...
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Ergebnisse nach Auslagerung für 200 h bei 700 °C...
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2.4851, 200 h, 1000 °C, SO2, Mikrosonde
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1.4864, 200 h, 1000 °C, SO2, Mikrosonde
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1.4862, 200 h, 1000 °C, SO2, Mikrosonde
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1.4845, 200 h, 1000 °C, SO2, Mikrosonde
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1.4828, 200 h, 1000 °C, SO2, Mikrosonde
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2.4851, 200 h, 1000 °C, Cl2, Mikrosonde
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1.4864, 200 h, 1000 °C, Cl2, Mikrosonde
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1.4862, 200 h, 1000 °C, Cl2, Mikrosonde
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1.4845, 200 h, 1000 °C, Cl2, Mikrosonde
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1.4828, 200 h, 1000 °C, Cl2, Mikrosonde
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Ofeneinlaufmulde
Zusammenfassung: Der Verlauf von Hochtemperaturkorrosionsprozessen hat einen entscheidenden Einfluss auf die Langlebigkeit von Verankerungssystemen im Feuerfestbau. In diesem Forschungsvorhaben werden fünf im Feuerfestbau genutzte Werkstoffe auf ihre Korrosionseigenschaften gegenüber reduzierenden, aufstickenden, aufkohlenden, sulfidierend/oxidierenden und chlorierenden Medien bei unterschiedlichen Temperaturen und Einlagerungszeiten geprüft und miteinander verglichen. Zur Beurteilung des Korrosionsfortschrittes werden die metallographischen Aufnahmen der ausgelagerten Proben herangezogen. Die Werkstoffe wurden abschließend auf ihre Eignung für den Einsatz in den entsprechenden Medien bewertet.
1 Einleitung
Beim Bau von Anlagen, vor allem für die chemische und metallurgische Industrie, werden hochwarmfeste hoch legierte Stähle und Nickelbasislegierungen als Werkstoffe in den durch hohe Temperaturen belasteten Bereichen für die Verankerung der Feuerfestauskleidung eingesetzt. Jedoch sind in diesen Abschnitten die auftretenden Medien wenig bis gar nicht von aggressiven Bestandteilen gesäubert, so dass die metallischen Komponenten chemischen Angriffen ausgesetzt sind. Die tragende Konstruktion wird mit fortschreitender Korrosion immer mehr in Mitleidenschaft gezogen, wodurch es zu...
Wolfgang Bleck1, Gangolf Stegh2
1 Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen, Aachen/Germany
2 Deutsche Gesellschaft für Feuerfest- und Schornsteinbau e.V. (DGFS), Düsseldorf/Germany
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