Die Logistik zwischen Zementwerk und Distributionszentrum geschieht automatisch – oder auch nicht
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Der Informations- und Datenstrom
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Abnahmeschwankungen schlagen direkt bis zum...
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Schwierige Schnittstellen
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Füllstandsmessungen am Silo
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Schneller Zugriff über das Internet
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Ziel eines effektiven Lieferkettenmanagements
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In Zementwerken lohnen sich kostensparende Vendor...
Zusammenfassung: Vom Zementwerk muss der Zement auf verschiedene Distributionszentren verteilt werden. In diesen Zentren wird der Zementstaub mit Wasser und Kies zum Endprodukt verarbeitet und die Zementmischer werden beladen. Der Absatz pro Distributionszentrum variiert stark, da hier der Endkundenverkauf stattfindet, und das Personal vor Ort bestellt manuell neuen Zement beim Werk. Das Werk muss sehr flexibel reagieren und benötigt eine hohe Anzahl von LKWs für die Benachschubung der Distributionszentren. Orbit Logistics schneidert dafür eine Supply-Chain-Automatisierung nach Maß. Sie spart Zeit und Kosten und verringert Transporte im Dienst der Umwelt.
1 Einleitung
Die Zementindustrie hat wie kaum ein anderer Industriezweig mit großen Volumina und niedrigen Preisen zu kämpfen. Das bedeutet, dass die Logistik einen nicht unerheblichen Teil der Produktivität ausmacht. Eine schlechte oder auch bereits eine nicht optimale Logistik kann mitunter den gesamten Gewinn aus dem Produkt auffressen. Der Informations- und Datenstrom muss dabei unternehmensübergreifend fließen: „Insellösungen“ führen nicht zum gewünschten Erfolg (Bild 1).
Da es äußerst ineffektiv ist, fertig gemischten Beton über längere Strecken zu transportieren, richten die...
Klaus-Peter Jovi
Orbit Logistics Americas, LLC., Buford/USA
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