70 Jahre AKR und kein Ende in Sicht? (Teil 2)
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Einfluss der Kristallitgröße auf den Röntgenpeak...
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Einfluss des Microstrains auf den Röntgenpeak...
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Charakteristisches Quarzquintuplet...
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Gefügetypen vom gestressten Quarz [25]
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Mittelkörnige Grauwacke, hellgraue und weiße...
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Typisches Rhyolithgefüge mit großen...
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Korngrößenverteilung, aus dem...
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EBSD-Orientierungsmapping, mit Darstellung der...
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Dehnungsverlauf im Betonversuch mit...
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Schematische Darstellung der komplexen...
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Blick in die Klimasimulationskammer (Feutron)
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Temperaturverlauf in der...
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AKR-Performance-Prüfung einer...
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AKR-Performance-Prüfung einer...
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AKR-Performance-Prüfung einer...
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AKR-Performance-Prüfung einer...
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Bohrkernhälfte (Durchm. 150 mm, l = 250 mm) für...
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Einfluss unterschiedlicher Mengen von Flugasche,...
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In C-S-H Phasen gebundene Alkalien in...
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Einfluss einer Flugasche mit niedrigem...
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Mirkrogefüge AKR-geschädigter Beton
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Einfluss von Lithium (Zugabe von 14 l/m³ einer...
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Berechnete Speciesverteilung bei 25 °C in...
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AKR-Schäden an dem 44 Jahre alten Hunderfossen...
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AKR-Schäden an einem 65 Jahre alten Hafenbauwerk...
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Zusammenfassung: Die betonschädigende AKR ist eine äußerst komplexe Langzeitreaktion. Bei den langsam und spät reagierenden Gesteinskörnungen spielen die Menge und der Zustand des Quarzes die entscheidende Rolle. Das Alkali-Silicat-Gel ist nur in einem bestimmten Bereich des CaO-Gehaltes quellfähig. Somit sind alle Zusatzstoffe zum Zement, die das bei der C3S- und C2S-Hydratation gebildete Ca(OH)2 binden, hilfreich, eine betonschädigende AKR zu vermeiden. Durch die konsequente Anwendung der gegenwärtig verfügbaren Prüfverfahren, insbesondere der AKR-Performance-Prüfung, kann eine betonschädigende AKR vermieden werden. Teil 1 des Beitrages beschreibt die Mechanismen der AKR sowie Vor- und Nachteile von Prüfverfahren, in Teil 2 werden dann spezielle Forschungsansätze und Prüfverfahren im Detail mit Ergebnissen sowie einige AKR-Schadensfälle vorgestellt.
4 AKR-Untersuchungen am FIB
Durch die am FIB angewandte Kombination verschiedener, sich ergänzender Untersuchungs- und Prüfverfahren kann nach jetzigem Stand sowohl für einzelne Gesteinskörnungen als auch für projektspezifische Betone eine zuverlässige Aussage zum AKR-Schädigungspotential getroffen werden [9, 28]. Dabei wird am FIB die folgende Vorgehensweise praktiziert:
Es wird eine Vorbeurteilung der Alkaliempfindlichkeit aller für einen Beton vorgesehenen Gesteinskörnungen (getrennt nach Lieferkörnungen) mit einem Schnelltest durchgeführt, unterstützt durch petrographische und...
Jochen Stark, Ernst Freyburg, Katrin Seyfarth, Colin Giebson, Doreen Erfurt
F. A. Finger-Institute for Building Materials Science, Bauhaus-University Weimar/Germany
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