Kontinuierliche Überwachung

Mit dem Teilchenanalysengerät CEM (Continuous Emissions Monitor – kontinuierliche Emissionsüberwachung) können Teilchenkonzentrationen bis zu wenigstens 0,1 mg/m³ überwacht werden (Bild). Die kontinuierliche Teilchenüberwachung entspricht den Umweltvorschriften, wie z. B. ­US‑EPA MACT sowie anderen Standards wie ASTM D22, für die Überwachung von Teilchenemissionen aus Gewebeschlauchfilteranlagen, Entstaubungsanlagen mit Patronenfilter, Zyklonen und einigen E-Filtern. Die Technologien des Unternehmens der nichtoptischen, induktiven Ladungserfassung bzw. mit einer Schutzsonde gelten als zuverlässige Messmethoden in rauen Umgebungen, einschließlich Zement, Kraftwerke, Stahl, Ruß, Asphaltanlagen, Verbrennungsanlagen, Bleihütten, chemische und pharma­zeu­tische Trockner. Die Anlage stellt den neuesten Stand der digitalen Signalverarbeitung (DSP) für eine moderne Signalanalyse und automatische Selbstkontrollen dar. Sie entspricht den geforderten Gerätestandards der EPA (Umweltschutzbehörde der USA). Das Gerät steht auch für die Überwachung geringerer Konzentrationen und für eine höhere Genauigkeit im Vergleich zu Trübungsmessern bei gleichzeitig weniger Wartung und ­einer einfacheren Installation.


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